Juliana Antunes | Brasilien | Dokumentar/Fiktion

Svenja Prigge

Haus ohne Dach

Soleen Yusef | Deutschland, Kurdistan | Fiktion

 SPEED DATING BRUNCH

Brunch mit Speed Dating

Nicola Sangs | Belgien, Ungarn | Dokumentar

BLUT

Toyah Kaufmann | Deutschand | Fiktion

VORTRAG

Paola Wink

Carne

Mariana Jaspe | Brasilien | Horror

die_anderen_Bilder 
the_other_images

Iris Blauensteiner | Österreich | Dokumentar

WORKSHOPS

Dandara de Morais | Brasilien | Dokumentar

Louise Schröder, Madeleine Dallmeyer

Allina Yklymova | Deutschland | Fiktion

Ella Zwietnig

Organisar lo (im)possible
Organizing the (im)possible

Carme Gomilla, Tonina Matamalas | Spanien | Dokumentar, Animation

Reverie

Lea Schmitt | Deutschland | Animation

RIOT NOT DIET

Julia Fuhr Mann | Deutschland | Dokumentar

Selva

Sofía Quiroz | Costa Rica, Argentinien, Chile | Fiktion

Somebody's Daughter

Shalini Adnani | Mexiko, Vereinigtes Königreich, Chile | Fiktion

The National Garden

Syni Pappa | Griechenland | Fiktion

Three Centimetres

Lara Zeidan | Vereingtes Königreich, Libanon | Fiktion

LANGFILME

BARONESA

Brasilien | 2018 | 70 min | Fiktion, Dokumentar | OmeU

Baronesa erzählt die Geschichte der zwei Freundinnen Andreia und Leid, die in einem Favela am Rande der brasilianischen Großtstadt Belo Horizonte wohnen. Während Leid ihre Kinder alleine großzieht, da ihr Mann im Gefängnis sitzt, möchte Andreia vor allem eines: wegziehen, in eine bessere Nachbarschaft. Die beiden Frauen bewältigen ihren Alltag am Rande des dauernd präsenten Drogenkrieges und anderer, sich anbahnender Tragödien.

 

Der Film ist eine Einladung, die Erfahrungen der Hauptdarstellerinnen aus ihrer weiblichen Perspektive und Repräsentation zu erleben.

Geboren 1989, studierte Juliana an der UNA Universität in Belo Horizonte, und ist eine Gründungspartnerin der VENTURA Produktionsfirma, zusammen mit Marcella Jacques und Laura Godoy. Juliana liefert mit dem Spielfilm "Baronesa" ihr Regiedebüt, das auf dem Tiradentes Film Festival 2017 Premiere feierte und als bester Film ausgezeichnet wurde. Seine internationale Premiere hatte der Film bei 28º Fidmarseille, in Frankreich, wo Baronesa ebenfalls mit drei Preisen, u.a. mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. Gerade hat Juliana ihre Arbeit an den Kurzfilmen "Control Plan" und " Industrial " beendet und entwickelt nun ihren zweiten Spielfilm "Hit and Back Copacabana".

Samstag, 8. Dezember 2018 | 20:00 Uhr | Skype-Gespräch mit der Regisseurin im Anschluss

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Filmografie

 

Baronesa, 2017

Plano Controle, Postproduction

Industrial, Postproduction

Regie / Drehbuch: Juliana Antunes

Produktion: Juliana Antunes, Marcella Jacques & Laura Godoy

Coproduzent*innen: Thiago Macêdo Correia, André Novais Oliveira, Gabriel Martins & Maurilio Martins

Executive Producers: Juliana Antunes, Fernanda Brescia & Camila Bahia Braga

Kamera: Fernanda de Sena

Soundtechnikerin: Marcela Santos

Sound: Pedro Durães

Schnitt: Affonso Uchôa &  Rita M. Pestana

Filmposter: Ana C. Bahia

Beteiligte Produktionsfirmen: VENTURA & Filmes de Plástico

Associate Producers: Katásia Filmes & Pepeka Pictures

Mit:

Andreia Pereira de Sousa

Leid Ferreia

Felipe Rangel

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Moderation des Q&A (mit der Regisseurin, per Skype): Letícia da Rosa

Letícia da Rosa studierte Filmproduktion an der Pontifícia Universidade Católica do Rio Grande do Sul (PUC-RS) und Deutsche Sprache und Literatur an der Universidade Federal do Rio Grande do Sul (UFRGS). Sie arbeitet in der Filmproduktion und in der Organisation von Filmfestivals. Im Jahr 2015 kuratierte sie das Kurzfilmprogramm des Duhok International Film Festival in Kurdistan. Sie hat das Furora Film Festival mitorganisiert und ist für das Festivalprogramm und das Kuratieren der Filme verantwortlich.

HAUS OHNE DACH

Deutschland/Kurdistan | 2016 | 120 min | Fiktion | OmeU

Haus ohne Dach erzählt die Reise der Geschwister LIYA, JAN und ALAN, die in der kurdischen Region des Iraks geboren und in Deutschland aufgewachsen sind. Die Drei wollen den letzten Wunsch ihrer Mutter erfüllen und sie, neben dem im Krieg verstorbenen Vater, in ihrem Heimatdorf beerdigen. Auf der nervenaufreibenden Kurdistan-Odyssee werden sie nicht nur mit ihrer kurdischen Großfamilie konfrontiert, die den letzten Wunsch der Mutter nicht akzeptiert, sondern vor allem mit sich selbst. Sie haben sich in den letzten Jahren sehr voneinander distanziert, jeder lebt sein eigenes Leben, und wenn dann mal Gespräche stattfinden, bestehen diese meist nur aus gegenseitigen Vorwürfen.

Soleen Yusef (*1987 in Duhok) flüchtete im Alter von neun Jahren mit ihrer Familie aus ihrer kurdischen Heimat im Irak nach Deutschland. Nach ihrem Abitur machte sie eine zweijährige Gesangs- und Schauspielausbildung sowie eine Ausbildung zur Modenäherin in Berlin. Parallel dazu sammelte Soleen erste Erfahrungen als Produktions,- Regie,- und Vertriebsassistentin in einer Filmproduktionsfirma. Ab 2008 studierte sie dann szenische Regie an der Filmakademie Baengden-Württemberg. Auch wenn sie schon vorher als Regisseurin tätig war, ist Haus ohne Dach Soleens Debüt in 2016 und gleichzeitig das Diplomprojekt für ihr Studium. Für den Film wurde Soleen Yusef mehrfach ausgezeichnet und arbeitet nun leidenschaftlich an neuen eigenen Filmprojekten.

Freitag, 7. Dezember 2018 | 20:00 Uhr | im Anschluss Q&A

Filmografie

 

Haus ohne Dach, 2016

Der Nsu-Prozess, 2015

Der Nsu-Prozess, 2014

Trattoria, 2012

Noş [Auf dich], 2011

Buch/Regie: Soleen Yusef

Produzenten: Mehmet Aktas, Igor Dovgal, Jana Raschke

Redaktion: Stefanie Groß (SWR), Georg Steinert (ARTE)

DOP: Stephan Burchardt

Schnitt: Hannes Bruun

Musik: Paradox Paradise - John Gürtler, Jan Miserre, Lars Voges

Sounddesign: Dominik Leube

Szenenbild: Jalal Saedpanah, Jurek Kuttner

Kostümbild: Silvana Ciafardini

Maske: Hanna Pfeiffer

Tonmeister: Bertin Molz

Mit:

Mina Özlem Sagdıç

Sasun Sayan

Murat Seven

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Photo: Huia Aloji

KURZFILME

Die Scheu davor zu sprechen und die fehlende Bereitschaft zuzuhören schaffen einen fruchtbaren Boden für Konflikt. Die Protagonist*innen dieser Filme wollen sich Gehör verschaffen, indem sie schreien - die einen laut und deutlich, die anderen leise oder gar stumm. Innere Bilder werden nach außen getragen und fordern, wahrgenommen zu werden.

KURZFILM-PROGRAMM I: CAN YOU SEE ME IF I SHOUT?

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

1. BLUT

2. Three Centimetres

3. Apnoe

4. LEV

5. Somebody's Daughter

6. Reverie

7. RIOT NOT DIET

8. Carne

Um Veränderung und Bewegung in Gang zu setzen wird in diesen Filmen umgestaltet, umgezogen, neu verhandelt und neu interpretiert. Bilder aus der Vergangenheit werden in einen neuen Kontext gesetzt, alltägliche werden anders betrachtet. Auf der Suche nach einem Neuanfang verlassen die Figuren ihr gewohntes Umfeld, brechen mit verkrusteten Strukturen oder nähen manchmal einfach nur ihr Kostüm um.

KURZFILM-PROGRAMM II: (RE)MOVE TO REMODEL

08. Dezember 2018 | 22:00 Uhr | 1h31’ | im Anschluss Q&A

1. die_anderen_Bilder | the_other_images

2. Call of Cuteness

3. Selva

4. Organisar lo (im)possible

5. Grito! Parte I: Mini Manifesto Feminista Interseccional em Imagens 
    Shout! Part I: Mini Feminist Intersectional Manifesto in Images 

6. The National Garden

Moderation des Q&A: Jana Piontkovska

Jana Piontkovska hat einen Bachelor in Filmwissenschaften und studiert derzeit im Master an der Freien Universität Berlin. Sie hat für verschiedene Filmfestiavls wie Berlinale, Rügen IFF, Duhok IFF gearbeitet.

Photo: Masha Yuzkova

APNOE

Belgien/ Ungarn | 2016 | 9 min | Dokumentar | OmeU

Auch fremde Orte können Erinnerungen auslösen, die lange verdrängt wurden. Wir befinden uns in einem Badezimmer in Brüssel -schmerzhafte Geschehnisse aus der Vergangenheit brechen aus dem Unterbewusstsein hervor.

 

Regie / Drehbuch / Schnitt: Nicola S. Sangs

Nicola wurde in Deutschland geboren und studierte in den Niederlanden, Kanada und Australien. Nach ihrem Abschluss in "International Media Management" arbeitete sie als Post-Produtction Coordinator und Junior Producer an dem Film "Golden Kingdom" mit, der 2015 auf der Berlinale ausgezeichnet wurde. Kurz danach begann sie ihr Masterstudium an einer mobilen Filmschule und studierte in unterschiedlichen europäischen Ländern.  Während ihres Studiums hatte "Apnoe" seine Premiere auf der DocLisboa (2016). Weitere von Nicolas Filmen wurden auf Filmfestivals und Kunstausstellungen gezeigt und ausgezeichnet. Seit ihrem Abschluss arbeitet sie als Produzentin und Regisseurin und hat in Berlin die rein weibliche Produktionsfirma "The Moon Embassy" gegründet.

 

Photo: Nicola Sangs

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

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BLUT

Deutschland | 2018 | 10 min | Fiktion | OmeU

Die Protagonistinnen des Films sind Lisa, Ruth und Enya. Sie erzählen von ihren Erfahrungen und Reflektionen über ihre Menstruation – und die damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Vorurteile und Annahmen. LISA nimmt sich alleine, still und unaufgeregt der Sache an. RUTH muss ihren Alltag meistern und erfährt dabei Belästigung und Spott. Und ENYA setzt sich auf abstrakte Art und Weise mit ihrer Periode auseinander.

Toyah Kaufmann, 27 und in Speyer aufgewachsen, hat in Marburg und Bordeaux Politikwissenschaft studiert. Gerade ist sie in den Endzügen ihres Master in Gender Studies an der Humoboldt-Universität zu Berlin. "BLUT" ist ihr erster Kurzfilm und wird Teil ihrer Masterarbeit sein.

 

Photo: Györley Kaufmann

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

Regie: Toyah Kaufmann

Produktion: Toyah Kaufmann and Györley Kaufmann

Kamera: Györley Kaufmann

Sound: Sebastian Dieterle

Schnitt: Anne Talenta

Komposition: Sidney Kaufmann and Philipp Fuhrmann

Mit:

Phili Akoro

Anna Stock

Enya Voskamp

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CALL OF CUTENESS

Deutschland | 2017 | 4 min | Animation | ohne Dialog

Während wir gesund und munter die neuste Katzen Fail Compilation anschauen – holt uns alles, was außerhalb unseres Sichtfelds gehalten wird, in diesem konsumistischen Albtraum wieder ein. Auf einem globalen Spielplatz ohne Regulierungen wird der Katzenkörper verzehrt, ausgenutzt und kontrolliert. Sie sind der natürliche Rohstoff für einen Luxus, den sie nie kennen werden.  Die Angst vor Schmerz ist größer als der Wille zur Freiheit.

 

Regie / Produktion / Drehbuch / Animation / Musik: Brenda Lien

Sound / Beratung: Oliver Rossol

Geboren 1995 in Offenbach am Main, arbeitet Brenda Lien als Autorenfilmerin und Filmmusik Komponistin. Seit 2012 studiert sie Kunst an der Hochschule für Gestaltung Offenbach.

 

Photo: Brenda Lien

08. Dezember 2018 | 22:00 Uhr | 1h31’ | im Anschluss Q&A

Filmografie

 

Call of Cuteness, 2017

Call of Beauty, 2016

Der gekerbte Raum aus Stein gegen ein Ideal aus Glas; Striated Stone Meets Fragile Ideals, 2015

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CARNE

Brasilien | 2018 | 12 min | Horror | OmeU

Während eines lauen Sommerabend führt ein junges Paar eine hitzige Diskussion im Pool. Als eine*r der beiden zurück ins Haus geht, wird der/die Zurückbleibende von Aman überrascht, einem mysteriösen Wesen mit überaus großem Appetit

Mariana Jaspe lebt in Salvador und arbeitet als Drehbuchautorin und Filmemacherin. Sie hat einen Abschluß  in "Film Direction and Masters in Cinema, Television and Interactive Media". Der Kurzfilm "Carne" (2018) ist ihr Debüt als Filmemacherin. Momentan arbeitet sie als Drehbuchautorin für Rede Globo.

 

Photo: Mariana Jaspe

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

Regie / Drehbuch: Mariana Jaspe

Schnitt: Mariana Jaspe & Ricardo Gomes

Kamera: Sid Dore

Sound: Igor Cavalcante

Mit:

Jeniffer Dias

Dan Ferreira

Mayara Kelly

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DIE_ANDEREN_BILDER
THE_OTHER_IMAGES

 

 

Österreich | 2018 | 17 min | Dokumentar | Englisch, synchronisiert

„die_anderen_bilder“ stellt sich die Frage, wie Erinnerungen und Erinnern noch möglich sein kann, wenn alle digitalen Speicher versagen oder nicht mehr zugänglich sind. Die Macherin des Films formt eine Antwort auf diese Frage, indem sie ihr digitales Archiv recyclet und umnutzt.

Iris Blauensteiner arbeitet als Filmemacherin und Autorin. Ihre Filme, die sie vor allem in den Bereichen Drehbuch und Regie umsetzt, zuletzt „die_anderen_bilder“, „Rast“ und „Schwitzen“, waren u.a. auf internationalen Festivals zu sehen. Ihr Debütroman „Kopfzecke“ erschien 2016. Für Film und Literatur erhielt sie Preise und Stipendien. www.irisblauensteiner.com

 

08. Dezember 2018 | 22:00 Uhr | 1h31’ | im Anschluss Q&A

Filmografie

 

die_anderen_bilder, 2018

Rast, 2016

Schwitzen, 2014

und eine von ihnen singt, 2011

Milch, 2009

Doublage, 2007

Konzept / Produktion: Iris Blauensteiner

Musik / Sound: Rojin Sharafi

Technische Beratung:  Matthias Writze

Beratung Drehbuch:  Irmgard Fuchs

Recherche:  Flora Löffelmann

Re-recording Mixer: Rudolf Pototschnig

Übersetzung:  Stefania Schenk Vitale ( Wortschatzproduktion)

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Mit:

Judith Mauthe

Photo: Natascha Unkart

GRITO! PARTE I: MINI MANIFESTO FEMINISTA INTERSECCIONAL EM IMAGENS
SHOUT! PART I: MINI FEMINIST INTERSECTIONAL MANIFESTO IN IMAGES

 

Brasilien | 2018 | 23 min | Dokumentar | OmeU

Vier Frauen teilen die Erfahrungen und Qualen, die sie in gewalttätigen Beziehungen gemacht haben. Aus tiefstem Herzen kreieren sie diesen Film, ein kleines, feminsitsiche Manifest und beginnen mit einem ersten gemeinsamen Schrei! Nun können sie sich Gehör verschaffen und gegen die Unterdrückung einstehen.

Dandara de Morais ist eine Schauspielerin, Tänzerin und Filmemacherin aus Recife. Ihr Schauspieldebüt im Film hatte sie 2014 mit der Hauptrolle in “August Winds”, für die sie als „Beste Schauspielerin“ beim Festival de Braslia ausgezeichnet wurde. Neben der Schauspielerei arbeitete sie 2017 für den Film “Superpina” in den Bereichen Casting und Design. Seit 2018 macht Dandara eigene Filme und hat seitdem drei Kurzfilme veröffentlicht, u.a. "Bup" (2018) und  "Shout! Part I: Mini Feminist Intersectional Manifesto in Images” (2018), eine feministische Saga in Dokumentarfilmen. Sie arbeitet auch weiterhin als Schauspielerin und Editorin.

 

08. Dezember 2018 | 22:00 Uhr | 1h31’ | im Anschluss Q&A

Filmografie

 

Bup, 2018

Shout! Part I: Mini Feminist Intersectional Manifesto in Images, 2018

Regie: Dandara de Morais

Produkton: Caia Coelho, Dandara de Morais

Geschichten: Anny Stone, Aurora Jamelo, Caia Coelho & Dandara de Morais

Kamera: Anny Stone

Sound: Catha

Sound Editing: Catarina Apolônio and Saluapo

Schnitt: Dandara de Morais

Kollaborateurinnen Schnitt: Ana Julia Travia, Analu, Ivich, Jacqueline Almeida, Lílian de Alcântara

Farbkorrektur: Leticia Batista

Designer: Gabriela Amorim

Mit:

Anny Stone

Aurora Jamelo

Caia Coelho

Dandara de Morais

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Photo: Flora Negri

LEV

Deutschland | 2017 | 22 min | Fiktion | OmeU

LEV ist ein surrealistisches deutsch-russiches Märchen. Durch die Flucht in sein Inneres versucht der kleine LEV die Welt um sich herum zu begreifen, während Mascha in den Zwängen der Gesellschaft, eine schöne und gute Mutter zu sein, gefangen ist. Gemeinsam werden sie fliehen um ein besseres Leben zu leben.

Alina Yklymova hat die Hälfte ihres Lebens in Turkmenistan, die andere in Süddeutschland gelebt. Neben dem Motion Pictures Studium arbeitet sie drei Jahre lang bei einem regionalen Fernsehsender und sammelt dabei viele Erfahrungen in verschiedenen Bereichen um Film- und Videoproduktionen. Seit einem Jahr lebt sie in Berlin, arbeitet an verschiedenen Kurzfilmen und Musikvideo Produktionen. Im Herbst 2017 beginnt sie das Studium „Szenischer Film - Regie“ an der Filmakademie Baden-Württemberg. Ihren künstlerischen Fokus legt sie auf experimentelle Erzählstrukturen im narrativen Film.

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

Filmografie

 

STYX, in Arbeit

MUHA, in Arbeit

LEV, 2017

DUSCHE, 2016

Klick, 2016

Nerdy Love, 2013/2014

Drehbuch / Regie: Alina Yklymova

Dramaturgische Beratung: Fabian Weber

Script Continuity: Christina Bauer & Philipp Drehmann

Kamera: Luis Jacobi & Hermine Smit

Steadycam Operator: Gabriel Sahm

Sound: Alessandro Pohl & Gowryrahm Mohan

Kostüm- und Setdesign: Johanna Amberg

Bühnenerbauer: Wolfgang Haselberger

Makeup Artist: Yasmin von Nagy, Monica Wegenast & Janine Kusche

Produktion: Johannes Witt, Alina Yklymova, Martin Kadel

Aufnahmeleitung: Juan Sebastian Elinan, Benedikt Schulla

Pädagogische Betreuung: Luisa Ederle, Sandra Tomschke, David Schütz

Schnitt: Marco Hülser, Alina Yklymova

Visuelle E­ ffekte: Marcos Barahona

Farbkorrektur: Alina Yklymova

Animationen: Johanna Amberg, Fabian Weber & Alina Yklymova

Musik: Tristan Kühn, Lukas Kuth, Jacob Letz

Sounddesign: Anne Taegert, Berthold von der Ohe, Stefan Intemann, Chistiana Burcea, Stefan Intemann

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Photo: Max Rauer

ORGANISAR LO (IM)POSSIBLE
ORGANIZING THE (IM)POSSIBLE

 

Spanien | 2017 | 13 min | Dokumentar, Animation | OmeU

«Las Kellys», - der spanische Verband der Hotel-Zimmermädchen – kämpft für fairere Arbeitsbedingungen und möchte Frauen empowern, die in der Prekarität des Berufes feststecken. In den 15 Minuten, die die Frauen haben um ein Zimmer zu putzen verflechten sich verschiedene Probleme miteinander:  Unsichere Anstellungsverhältnisse, Gesundheit und Vorsorge, Tourismusgesetze aber auch das Verbünden und der Widerstand sind Teil der Arbeitswelt der Zimmermädchen.

Tonina Matamalas (*1987 in Andratx) ist spezialisiert auf Video und Dokumentation. Sie machte ihren Abschluss in Barcelona (2010) und an der Cooper Union University in New York (2008). Heute arbeitet sie mit Illustration, visueller Kommunikation und experimenteller Animation. Ihre letzten Projekte waren eine Langzeit-Dokumentation über Abtreibung und reproduktive Freiheit sowie die Mitarbeit als Designerin an dem Animationsfilm „1917 The real October“ (2016), produziert von Katrin Rothe.

 

08. Dezember 2018 | 22:00 Uhr | 1h31’ | im Anschluss Q&A

Carme Gomila (*1987 in Maó) studierte „Video Art and Documentation“ in Barcelona (2010) und an der Universidad de Guadalajara in Méxiko (2009) und hat einen Master in „Digital Arts“ von der UPF Barcelona (2014). Heute arbeitet sie u.a. an Livevideos für Performances und entwickelt Projekte, in denen sie sich kreativ mit Feminismus und Technologie auseinandersetzt. Sie ist Mitglied in der „Cooperativa de Tècniques“, einem feminstischen Bündnis für Frauen in Technikberufen; im „Atzur“ Kollektiv und in der selbstorganisierten Druckerei  „Col·lectiva de Can Batlló“ in Barcelona.

Regie: Carme Gomina & Tonina Matamalas

Drehbuch: Carme Gomina, Tonina Matamalas & Las Kellys Barcelona

Beratung: Isabel Cruz

Voiceover: Rocío Manzano, Vania Arana, Miriam Suárez, Carmen Crespo

Musik: Aurora Bauzà

Schnitt: Carme Gomila

Animation: Tonina Matamalas in cooperation with Donata Schmidt-Werther, María Berzosa & Katu Huidobro

Kamera: Susana González

Produktion: Cooperativa de Tècniques

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Photo: Marielle Paon

REVERIE

Deutschland | 2018 | 2 min | Animation | OmeU

Reverie ist ein 2D-Animationsprojekt über unser inneres Bild von Realität. Imagination und Fantasie sind wichtige Faktoren unserer sexuellen Wünsche und nichts scheint persönlicher zu sein als unsere Gedanken. Es liegt bei uns ob wir sie teilen oder für uns behalten.

 

Konzept / Realisation / Animation: Lea Schmitt

Lea Schmitt ist eine Motion Designerin aus Berlin. Sie studierte Medientechnik an der  OTH Amberg (2014) und Motion Design an der Berliner Technischen Kunsthhochschule sowie in Toronto. Ihre Abschlussarbeit „Reverie“ wurde bereits auf dem Feminine Tripper Festival Oslo und dem STIFF Festival Rijeka gezeigt.

 

Photo: Merve Terzi

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

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RIOT NOT DIET

Deutschland | 2018 | 17 min | Dokumentation | OmeU

Ein goldenes Sommerkleid in XXL, langsam schmilzt ein süßes Wassereis auf dem heißen Boden. RIOT NOT DIET erschafft eine queer-feministische Utopie fernab jeglicher BMI-Norm. Die dicken Frauen* und Queers dieses Films schämen sich nicht für ihre extra-großen Körper und nehmen sich selbstbewusst den Platz der ihnen gerecht wird. Sie nutzen ihre Körper um patriarchale Strukturen zu sprengen. In Zeiten der Selbstoptimierung ist dein Bauch ein Statement!

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

Regie: Julia Fuhr Mann

Kamera: Julia Swoboda

Sound Design: Cornelia Böhm

Produktionr: Andreas Günther

Schnitt: Andi Pek

Musik: Zdrada Pałki

Tattoo Künstlerin: Ina Bär

SFX Makeup: Manuela Rosa Maderthaner

Mit:

Sara Ablinger

Magda Albrecht

Brandy Butler

Christine Fiedler

Kristina Kuličová

Marzen Lizurej

Veronika Merklein

Zdrada Pałki

Flora Schanda

Julischka Stengele

JJ Thunderkhat

Hengameh Yaghoobifarah

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Photo: Janina Werz

SELVA

Argentinien/ Chile/ Costa Rica | 2016 | 17 min | Fiktion | OmeU

Das Land zerfällt und der Ozean trocknet aus, Zerfall und Aufbruch wiederholen sich in jeder Generation. Selva tanzt in den Stimmen und Erinnerungen, in einem Spiel, das sie auf die unvermeidliche Abspaktung vorbereitet.

 

Regie / Drehbuch: Sofía Quirós Ubeda

Produktion: Mariana Murillo

Kamera: Francisca Saéz Agurto

Schnitt: Sofía Quirós Ubeda, Florencia Rovlich

Sound Design: Martín Scaglia (ASA)

Produktionsdesign: Mauricio Esquivel

Musik: Fran Villalba

Sofía Quirós Ubeda wurde 1989 in Argentinien geboren, verbrachte ihre Kindheit aber hauptsächlich in Costa Rica. 2011 produzierte sie ihren ersten Kurzfilm „The other Side“, der auf dem argentinischen Filmfestival REC als beste Dokumentation ausgezeichnet wurde. 2015 wurde ihr zweiter Film „Inside Land“ auf mehreren Festivals, darunter Clermont-Ferrand gezeigt. Ihr aktueller Kurzfilm „Selva“ lief in Cannes und danach auf internationalen Festivals wie dem Biarritz (TV5 Prix) und dem Guanajuato (Women in Film and TV Award). Sofías erster Spielfilm ist „Land of Ashes“.

08. Dezember 2018 | 22:00 Uhr | 1h31’ | im Anschluss Q&A

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Filmografie

 

Selva, 2016

Inside Land, 2015

The other Side, 2011

SOMEBODY'S DAUGHTER

Chile/ Mexiko/ Vereinigtes Königreich | 2018 | 11 min | Fiktion | OmeU

Die neunjährige Issa, eine Migrantin aus Gujurati, ist vor kurzem mit ihrem Vater in Mexiko City angekommen. Sie begleitet ihren Vater Rahul zu einem Schauspieljob für eine Lokalfernsehwerbung, für die er aufgrund seines „exotischen“ Looks engagiert wurde.

Shalini Adnani ist eine chilenisch-indische Schriftstellerin und Regisseurin und lebt in London. Nach ihrem Abschluss am Bard College arbeitete sie als Journalistin und entdeckte so ihre Leidenschaft für Kino und Film. Ihr erster Kurzfilm „Something More Banal“ (2017) feierte auf dem Brooklyn Film Festival Premiere und lief auf weiten internationalen Festivals. Ihr erster Feature-Film „A Grown Woman“ ist gerade in der Post-Produktion und wird demnächst erscheinen.

Photo: Gabriele Sciotto

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

Regie: Shalini Adnani

Kamera: Joan Vicente Dura

Produktion: Michael Graf

Mit:

Zara Henstock

Akbar Kurtha

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THE NATIONAL GARDEN

Griechenland | 2016 | 15 min | Fiktion | OmeU

Tina ist ein Wunderkind in puncto Modedesgin. Als Pinguin verkleidet geht sie zu einem Halloweenkostüm-Kontest und verliert den ersten Platz an Prinzessin Jasmine. Nachdem sie den wahren Gründen für die Wahl der Jury auf die Schliche gekommen ist, trifft sie eine alles verändernde Entscheidung.

Regisseurin und Drehbuchautorin Syni Pappa, geboren in Köln, machte ihren Schulabschluss in Griechenland und einen Abschluss in Film an der Raindance Filmschool London. Außerdem studierte sie soziale Anthropologie in Athen, nachdem sie ihre Ausbildung zur klassischen Tänzerin abgeschlossen hatte.

Sie arbeitete bereits an einigen Kurzfilmen, die auf internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet wurden sowie an Drehbüchern für Spielfilme. Sie lebt in Berlin und arbeitet momentan an ihrem ersten Langfilm.

 

Photo: Manu Brulé

08. Dezember 2018 | 22:00 Uhr | 1h31’ | im Anschluss Q&A

Filmografie

 

The National Garden, 2016

Wrack, 2015

Miseries Increase, 2012

Honey Bed, 2009

Lessons In Sociology, 2009

Pee,Pills And And The Naked Guy, 2005

Work In Progress Take I, 2004

Regie: Syni Pappa

Kamera: Olympia Mytilinaiou

Produktion: Maria Repousi

Produktionsdesign : Eleni Folerou

Make up : Goldy Roufogali

Location Manager : Poulcheria Tzova

Mit:

Mary Karazisi

Katerina Lazopoulou

Stathis Apostolo

Iris Baglanea

Rafika Chawishe

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THREE CENTIMETRES

Libanon/ Vereinigtes Königreich | 2018 | 9 min | Fiktion | OmeU

Vier libanesische Mädchen gönnen sich eine Fahrt auf dem Riesenrad um ihre frisch getrennte Freundin aufzumuntern. Aber ihre Gespräche entwickeln sich in eine weniger lustige Richtung.

Lara Zeidan ist eine libanesisch-kanadische Filmemacherin und lebt in London. Nachdem sie ihren Abschluss in Gafikdesign in Beirut machte, schrieb sie sich an der London Film School für den Master in Filmmaking ein. Ihr Abschlussfilm “Three Centimetres” feierte auf der Berlinale 2018 Premiere und wurde mit dem Teddy Award als Bester Kurzfilm ausgezeichnet.

08. Dezember 2018 | 18:00 Uhr | 1h33’ | im Anschluss Q&A

Photo: Zhannat Alshanova

Regie / Drehbuch: Lara Zeidan

Produktion: John Giordano

Kamera: Pierfrancesco Cioffi

Schnitt / Ton: Emanuele Bonomi

Co-Produktion: Hiam Hilal

Ton: Kateryna Zabulonska

Produktionsassistenz: Carole Issa

1.Kamerassistent: Joan Vicente i Durà

2. Kamerassistent: Ashraf Mahmoud

DIT: Joseph Rai

Makeup Artist: Michel El Ghoul

Sound Designer: James Hynes

Mit:

Mira Choukeir

Joyce Abou Jaoude

Bissan Ahmad

Melissa Dano

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AUSSTELLUNG

Eine Kooperation des Furora Film Festivals mit POSTERWOMEN.

Posterwomen ist ein feministisches Projekt, dass die Sichtbarkeit von Plakatgestalterinnen verstärkt und deren Gleichstellung in der Kreativbranche fördert. 

 

Mithilfe eines visuellen Blogs auf Instagram und der aktuell geplanten Ausstellung mit dem Furora Filmfestival bietet Posterwomen den Gestalterinnen eine Plattform zur Publikation und dokumentiert zeitgenössische Plakatgestaltung von Frauen.

 

Die Ausstellung ist eine Kollaboration zwischen Filmemacherinnen und Gestalterinnen und zeigt von dem Filmmaterial inspirierte Plakate.

 

Logotype »Magnet Poster« von Inga Plönnigs

Die Ausstellung wird in den Räumlichkeiten des City Kino Weddings während der Festivalzeit präsentiert.

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SPEED DATING BRUNCH

Herzstück des Furora Film Festivals ist der gemeinsame Brunch: In einer lockeren, doch zugleich professionellen Atmosphäre können die Eingeladenen einander kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. Expertinnen aus der Branche sollen hier mit Nachwuchsfilmemacherinnen in einem Speed Dating  zusammenkommen und sich vernetzen.

 

Du hast Interesse, am Brunch teilzunehmen? Dann bewirb dich jetzt unter diesem Link oder hier.

 

Der Brunch findet am Sa, 07.12.18 von 11:00 bis 13:00 Uhr im Foyer des City Kino Weddings statt.

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WORKSHOPS

Eine weitere Möglichkeit, sich nicht nur zu vernetzen, sondern auch weiterzubilden, sind die Workshops des Furora Film Festivals. Von Frauen für Frauen* angeboten, möchten wir Nachwuchsfilmemacherinnen* und all diejenigen, die es werden wollen, eine Plattform bieten, sich neues Wissen anzueignen.

 

Du hast Interesse, an einem der Workshops teilzunehmen? Dann bewirb dich jetzt unter diesem Link oder hier. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 7€.*

 

Falls die Workshops bereits ausgebucht sein sollten, werden wir dich auf eine Warteliste setzen und dich benachrichtigen, sobald ein Platz frei wird.

 

Die Workshops finden am Sa, 08.12.18 von 13:00 bis 16:30 Uhr im Centre Français de Berlin statt.

 

Es stehen zwei Workshops zur Auswahl:

 

*Der Betrag ist im Voraus zu bezahlen und kann bei einer schrifltichen Absage 48h vor Veranstaltung erstattet werden.

Workshop: Sound Design mit Ella Zwietnig (Englisch) im Raum 117

As it is said that sound is 50% of a film but film sound is still one of the more unknown parts of creating a film, this workshop aims to be an introduction to filmmakers on how sound contributes to their stories on-screen, and how they can start thinking about the role of sound design.

 

There will be short exercises about how we hear the world and how this relates to sound design.

How can we use sound as an effective way of telling a story?

 

What’s authentic in regards to sound and how much authenticity is important?

 

The workshop will include hands-on listening and noise-making exercises (the technical component will be covered by the workshop host).

 

Please bring any objects that you think make interesting noises.

 

Specific topics:

  • Introduction, with examples, of how many roles sound has in film and how you can use it for your film.
  • In a short practical exercise we will put sound to a short film sequence to experiment with foley sound, atmos and to show the importance of diegetic and non-diegetic sound.
  • In the end some small edit basics will be covered, like Crossfades, inaudible clicks, noise reduction and more.

 

NOTE:

Participants: can hand in their own films and we will pick one that we think is suited for the practical exercise.

Email for film propsal: ella.zwietnig@gmail.com

Photos: BBC Archive

Photo: Dan Wilton

Ella Zwietnig ist eine Komponistin, Sound-Designerin, Music-Supervisor und Performerin, die Musik für die Film- und Medienbranche komponiert.

 

Sie hat eine acht jährige Klavierausbildung und graduiert im Fach Audio Design mit einem Bachelor of Arts im kommenden Jahr 2019, mit dem Hauptfokus auf das Erstellen von visuellen Medien.

 

Abseits vom Veröffentlichen unter dem Namen UMA, findet man ihre Kompositionen und Sound Designs in der Musik für Fashion-Filme, Werbungen und Spielfilmen.

 

Ihre Kunden sind u.a. New Balance, Everlane, Design Hotels, Hexal, Schock,

Kleiderkreisel/Vinted, Volksbank and Raiffeisenbank, Renault, Mercedes.

 

Sie arbeitete mit Regisseur*innen zusammen wie Taika Waititi, Maren Langer, Oliver Grüttner and Simon Oblescak, um nur einige zu nennen.

Workshop: Der feminine Blick mit Madeleine Dallmeyer und Luise Schröder (Deutsch) im Raum 115

In dem Workshop „Der feminine Blick“ wollen die Dokumentarfilm Regisseurin Madeleine Dallmeyer und die Kamerafrau Luise Schröder zusammen mit den Teilnehmerinnen der Frage nach der Existenz eines weiblichen Blickes nachgehen. Gibt es den weiblichen Blick und was könnte ihn ausmachen?

 

In einer Einführung werden wir anhand von Beispielen dokumentarischer Arbeiten von Fotografinnen/Kamerafrauen das Thema des weiblichen Blicks diskutieren.

Im Anschluss werden die Teilnehmerinnen an ausgewählte Orte mit ihrer Fotokamera gehen und dort selbst auf die Suche gehen.

Die entstandenen fotografischen Arbeiten werden schließlich in der Runde besprochen und ausgewertet.

 

Voraussetzungen:

Fotoapparat (digital) oder Smartphone, Laptop, Cardreader

Photo: Luise Schröder

Madeleine Dallmeyer ist 1980 in München geboren. Während des Studiums der Ethnologie in Munchen und Paris legte sie ihren Schwerpunkt auf visuelle Anthropologie und realisierte bereits erste Filme.

 

Nach dem Magister-abschluss studierte sie in Ludwigsburg und Istanbul Dokumentarflmregie und arbeitet seitdem als Filmemacherin und Dozentin fur praktischen Film in Berlin.

 

In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit einer großen Bandbreite an Themen; ein immer wiederkehrendes Thema ist die Auseinandersetzung mit dem Zusammentreffen verschiedener Kulturen.

Photo: Felix Hauke

Luise Schröder ist 1984 in Simmerath geboren. Nach Praktikas bei der Filmproduktionsfirma Heimatfilm und bei ARRI Rental in Köln, studierte sie an der Fachhochschule Dortmund im Studiengang Kamera.

 

Sie drehte Dokumentarfilme in Chile, Venezuela, Indonesien, Mazedonien, Schweiz und Deutschland, die auf internationalen Filmfestivals liefen und mit Preisen ausgezeichnet wurden. 2016 gewann sie für ihre Kameraarbeit in dem Dokumentarfilm "Valentina“ u.a den Michael-Ballhaus Preis bei den First Steps Awards. Seit 2018 ist sie Mitglied von CINEMATOGRAPHINNEN - Women Cinematographers Network.

 

Sie lebt in Berlin und arbeitet als freie Kamerafrau für Dokumentar-, Kurz- und Werbefilmproduktionen.

Photo: Katrin Streicher

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VORTRAG

Beim Furora Film Festival laden wir Expertinnen der Branche ein, die von ihren Erfahrungen berichten. Der Vortrag wird am Sa, 07.12.18 von 16:30 bis 18:00 Uhr auf Englisch im Centre Français de Berlin stattfinden.

 

Du hast Interesse, am Vortrag teilzunehmen? Dann melde dich jetzt unter diesem Link oder hier an. Die Teilnahmegebühr beträgt 5€.

Vortrag: Filmmärkte: connecting@International festival labs (Englisch) im Raum 117

Mein Film ist fertig: Was nun? Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Mechanismen des internationalen Filmmarktes und der Wichtigkeit von Veranstaltungen wie Labs für die Entwicklung von Filmprojekten und work-in-progress.
Gesprächsthemen wie Tipps für das Pitching eines Projektes, die Vernetzung bei diesen Events und wie man das Beste daraus erzielen kann, sind nur einige der Themen. Dieser Vortrag richtet sich an Produzentinnen*, die am Anfang ihrer Karrieren stehen und Fuß auf dem internationalen Markt fassen möchten.

 

Photo: Paola Wink

Photo: Marcela Bordin

Paola Wink graduierte im Fach Filmproduktion am PUCRS  im Jahr 2009 in Porto Alegre, in Brasilien. Sie produzierte zwölf Kurzfilme , die auf Festivals wie São Paulo, Stockholm, Huelva, Tiradentes, Valdívia, Havana, Montevideo, Vancouver, Cartagena, Gramado, Huesca, Rio de Janeiro, Viña del Mar und präsentierte zudem noch in wichtigen brasilianischen TV Broadcasts.

 

Sie produzierte zwei Spielfilme CASTANHA (2014) bei Davi Pretto, Weltpremiere bei der 64. Berlinale Forum  und RIFLE (2016) bei Davi Pretto, Erstaufführung auf der 67. Berlinale Forum. Durch ihre Projekte wurde sie auserwählt, um auf prestigeträchtige „labs“ und „co-production markets“ wie  Berlinale Talent Project Market, EAVE Puentes, Carte Blanche Extra at Locarno Film Festival, Co-Production Forum at San Sebastián Film Festival, BAL - Bafici, BrLab, Brasil CineMundi, LoboLab at Mar del Plata Film Festival, Buenos Aires Talents and BoliviaLab, mitzuwirken.

 

Im Jahr 2018 gründete sie gemeinsam mit Jessica Luz das Unternehmen VULCANA CINEMA, mit dem Fokus auf „art house films“, „first features and international market“, und ihre jetzigen Projekte im Bereich Entwicklung. Diese beinhalten die kommenden Werke von Davi Pretto, Larissa Figueiredo, Manuel Nieto, duo Filipe Matzembacher and Marcio Reolon, sowie die Debüts von Bruno Carboni, Marcela Bordin and Germano de Oliveira.

 

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